Eine Universität in Berlin sucht Unterstützung im Arbeitsbereich Methoden und Evaluation. Die Stelle umfasst Aufgaben in Forschung, Verwaltung und Lehre, einschließlich Literaturrecherche und Datenauswertung. Erwünscht sind hervorragende Kenntnisse in empirischen Forschungsmethoden, Statistik und gute Softwarekenntnisse, insbesondere in MS-Office und R. Diese vielseitige Rolle bietet die Möglichkeit, zur wissenschaftlichen Arbeit beizutragen.
Qualifikationen
Studium der Psychologie.
Hervorragende Kenntnisse in empirischen Forschungsmethoden und Statistik.
Gute Softwarekenntnisse, insbesondere MS-Office und R.
Aufgaben
Unterstützung bei Aufgaben in Forschung, Verwaltung und Lehre.
Literaturrecherche und Zusammenfassen von Fachliteratur.
Dateneingabe und -auswertung, Erstellung von Tabellen und Folien.
Erstellung und Betreuung von Blackboard-Tesis.
Kenntnisse
Empirische Forschungsmethoden
Statistik
MS-Office
R
Ausbildung
Studium der Psychologie
Jobbeschreibung
Der Arbeitsbereich Methoden und Evaluation beschäftigt sich mit verschiedenen Methoden zur Analyse von Veränderungsprozessen und multimethodalen Daten. Darüber hinaus erforscht er Bedingungen und Konsequenzen des Wohlbefindens und beschäftigt sich mit sozialer Identitätsforschung.
Aufgabengebiet
Hauptaufgaben
Unterstützung bei Aufgaben in Forschung, Verwaltung und Lehre
Literaturrecherche, Zusammenfassen von Fachliteratur
Dateneingabe und -auswertung, Erstellen von Tabellen und Folien
Erstellen und Betreuung von Blackboard-Tesis
Nebenaufgaben
Kopierarbeiten (z. B. von wissenschaftlichen Publikationen in der Bibliothek)
Pflege der Webseite des Arbeitsbereichs
Erwünscht
Studium der Psychologie
hervorragende Kenntnisse in empirischen Forschungsmethoden und Statistik
gute Softwarekenntnisse, insbesondere MS-Office und R sowie Bereitschaft zum Erlernen neuer Programme
* Der Gehaltsbenchmark wird auf Basis der Zielgehälter bei führenden Unternehmen in der jeweiligen Branche ermittelt und dient Premium-Nutzer:innen als Richtlinie zur Bewertung offener Positionen und als Orientierungshilfe bei Gehaltsverhandlungen. Der Gehaltsbenchmark wird nicht direkt vom Unternehmen angegeben. Er kann deutlich über bzw. unter diesem Wert liegen.